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Auch ich bin ACDC-Fan der ersten Stunde. Aber ich vergleiche nicht Bon Scott mit Brian Johnson. Der eine ist tot und eine Legende, mit dem anderen hat die Band weitergelebt - und bis heute gut überlebt. Für mich zählt bei Musik der Spaßfaktor. Und genau dafür ist ACDC immer ein Garant, egal ob mit Bon oder Brian.
Keine Band, die 35 Jahre im Geschäft ist, kann permanent nur "Knaller" produzieren. Ich persönlich mag 100% von ACDC, auch die Rarities, weil mir die Musik ganz allgemein gefällt und der Rhythmus mich vom fröhlichen Wippen bis hin zum Toben bringt - auch wenn er vielfach als "simpel" bezeichnet wird. Na und? Ich muss keine tiefschürfenden Texte, komplizierte Arrangements und verzwicktes Gitarren-Jonglieren haben, wenn ich einfach nur rocken, bangen und feiern will. Lets rock. Punkt. Aus.
Und bitte keine Vergleiche mit "Back in Black". Eine Scheibe, die 42 Millionen mal verkauft wurde, ist für die Band an Erfolg wohl kaum zu toppen.
"Black Ice" ist gutes, ehrliches Hard-Rock-Handwerk, rockt, hat keinen Durchhänger, man kann sie komplett durchhören, ohne den Spaß zu verlieren. Das zählt. Sie ist laut, schmutzig und trotz kleiner "Neuheiten" immer noch 100%ig ACDC. Also genau das, was man erwartet. Klassenziel erreicht.
Axl ist auch ohne seine restlichen Original Bandkollegen meiner Meinung nach sehr gut in 2008 angekommen.
Ob so lange Zeit und so viel Geld in die Produktion haetten investiert werden muessen weiß ich auch nicht, aber das ist mir auch egal. Ich finde es ist ein wirklich gelungenes Album, dass ich mir auf jeden Fall kaufen werde.
Und das läuft bei mir nicht unter Pflichtkauf weil ich so ein riesiger GnR Fan bin. Habe mir die scheibe bei myspace angehoert und kann seitdem kaum abwarten das richtige album im player zu haben und mit vollem sound ueber die großen lautsprecher zu hoeren!
Long live LA!!!
Das Rockjahr 2008 ist reich gesegnet mit großartigen Veröffentlichungen. Sei es das neue Motörhead - Album "Motörizer", Metallicas erster Longplayer seit 5 Jahren ("Death Magnetic") oder Edguys achtes Epos "Tinnitus Sanctus" - schon jetzt haben diese Werke Klassikerstatus.
Nur eine Band kann diese Meisterleistungen noch übertreffen. Sage und schreibe 8 Jahre nach ihrem letzten Output "Stiff upper lip" melden sich die Gründer des knackigen Vier - Viertel Rock 'n' Rolls zurück. "Black Ice" heißt die mittlerweile 14. AC/DC - Album und es tut genau das was der große Teil seiner Vorgänger auch getan hat: Es rockt gewaltig! Direkt - schnörkellos - genial.
Mit neuem Produzenten (Brendan O'Brien) und neuem Elan präsentiert das Englisch/Australische Quintett 15 ultracoole Songs zwischen Hard Rock und Boogie. Die Pause hat der größten Rock and Roll Band des Universums sichtlich gut getan, im urtypischen AC/DC - Sound ist sogar der eine oder andere neue Farbtupfer zu erkennen. Doch der Reihe nach.
Den Auftakt macht die Vorab - Single "Rock'n' Roll train" - ein AC/DC Song wie er im Buche steht: Vier - Viertel - Takt, straightes Riff, Hymnenrefrain. Vielen klingt dieses Lied etwas zu traditionell, für mich ist es der gelungene Auftakt zu einer LP die rundum Spaß macht. Es gibt kaum schwache Kompositionen, lediglich das etwas lahme "Skies on fire" oder das gewöhnungsbedürfte "Anything goes" mit sehr poppigem Sound fallen beim ersten Hören etwas ab.
Besondere Highlights aus knapp 56 Minuten bestem Hard Rock Entertainment herauszupicken ist beinahe unmöglich. Jeder Titel hat seine eigene Faszination. Trotzdem gibt es für mich mit "War Machine" einen Übersong auf "Black Ice". Versehen mit einem unsagbar trockenen Groove, einem Monsterriff und einem gefährlich gebellten Refrain verursacht der Track absolute Suchtgefahr. Die 3.09 Minuten vereinen sämtliche AC/DC Stärken und lassen nicht nur den geneigten Fan hingebungsvoll niederknien und enthusiastisch sämtliche Körperteile schütteln. Ein absoluter Killer! Danke für dieses Meisterstück!
Wie immer hat die Combo um die beiden Young - Brüder keine einzige Ballade am Start und rockt energetisch und druckvoll. So zaubern die zeitlosen Hymnen "Big Jack", "Spoilin for a fight" und "Rocking all the way" ein ums andere Mal ein breites Grinsen auf sämtliche Rock and Roll Gesichter. Gepaart mit Boogie - Groovern der Marke "Decibel" oder "Money made" bleibt kein Wunsch unerfüllt. AC/DC machen genau das was sie auszeichnet: simplen, aber unglaublich geilen Rock and Roll.
Zu den typischen Markenzeichen der Band gesellen sich diesmal wohl dosierte neue Elemente. So nutzt Gitarrist Angus Young erstmals ein so genanntes Bottleneck. Außerdem legt Produzent O'Brien verstärkten Wert auf die Refrains des Fünfers. Titel wie "Rock n Roll dream" oder "Stormy may day" liefern durch ihre erfrischende Andersartigkeit einen angenehmen Kontrast, der die 15 Songs nie langweilig werden lässt.
Wenn mit dem Titelsong ein verdammt starkes Album ausklingt, will die gute Laune einfach nicht verschwinden.
Lange hatte es nicht gut ausgesehen für den weiteren Verbleib von AC/DC. Viele rechneten mit einer Bandauflösung. Ein neues Album einzuspielen war daher die absolut richtige Entscheidung. Das Feuer ist zurück, man merkt der Formation zu jeder Zeit die Spielfreude an, sie springt einem förmlich aus den Boxen entgegen. Die lange Pause hat defintiv gut getan.
Brian Johnsons Stimme klingt frisch wie lange nicht, die Gitarren von Angus und Malcolm Young rumpeln herrlich ungestüm, Cliff Williams' Bass war wohl selten so deutlich abgemischt zu hören und Phil Rudds Drums atmen immer noch diesen unglaublich punktgenaue Drive.
Das alles verpackt in einen herrlich trockenen, klaren Sound ergibt ein perfektes Album.
Zu recht ist "Black Ice" weltweit zum Verkaufsschlager des Jahres 2008 avanciert. In dieser Form ist es ein absolutes MUSS die Band auf der kommenden Tour live zu erleben. Hoffentlich wird es nicht ihre Abschiedstour, denn wer die Fans so froh machen kann wie mit einem Klassealbum wie "Black Ice", der muss der Rockwelt noch lange erhalten bleiben!
Ich fasse mich kurz, meiner Meinung nach is dies einer der besten Alben die Metallica je gemacht hat. Ich habe das original album nun daheim und kann es nich verstehen warum sich einige über die soundqualität oder Hetfield's Gesang oder sonst irgendetwas beschweren. Bitte schreibt Bewertungen erst wenn ihr das Original gehört habt!
Ich finde das neue Album einfach super.
Vorallem das Lied "Pushing me away" das ist so gefühlvoll (begleitet von Piano).
Aber auch alle anderen Songs sind einfach super. Ich finde auch dass es besser als das lettzte Livealbum ist (Live in Texas).
Und natürlich ist es auch besser als die eigentlichen Songs. Es ist einfach nicht zu toppen :-)
Ich habe nicht viele Rock Alben..aber dieses hebt sich von allem bisherigen ab. Die Stimme des Sängers der alles gibt bis hin zur Luftigen Begleitung der Gitarren. Einfach ein perfektes Album für die Winterlichen Monate..und somit auch ein perfektes Geschenk für alle die etwas besonderes suchen.
Viel Spaß damit
mpmiller
Ich fasse mich kurz, meiner Meinung nach is dies einer der besten Alben die Metallica je gemacht hat. Ich habe das original album nun daheim und kann es nich verstehen warum sich einige über die soundqualität oder Hetfield's Gesang oder sonst irgendetwas beschweren. Bitte schreibt Bewertungen erst wenn ihr das Original gehört habt!
Habe sehnsüchtig auf das neue Edguy Album gewartet! Jetzt ist es endlich da! Ich muß dazu sagen, es ist nicht schlecht, kommt aber an Mandrake, Hellfire Club und Theater of Salvation nie ran! Es ist natürlich um welten besser als Rocket Ride, denn Rocket Ride war gar nichts! Vielleicht hätte Tobias nach seinem 3. Avantasia Album, das echt Wahnsinn ist, sich etwas mehr zeit lassen sollen!? Aber zurück zu Tinnitus Sanctus:
1. Ministry of saints
Find ich mit am besten auf der scheibe! Rockt richtig! 5/5
2. Sex, fire, religion
das ist nichts! das schlechteste lied auf der cd! schrott!!! 0,5/5
3. The pride of creation
auch eines meiner favoriten! Guter sound wie man Edguy halt kennt! 4,5/5
4. Nine lives
auch nicht schlecht! 4,5/5
5. Wake up dreaming black
finde ich jetzt sehr gewöhnungsbedürftig! warum kann ich nicht sagen! 3,5/5
6. Dragonfly
schneller rythmus! hat mir auf anhieb gut gefallen! 5/5
7. Thorn without a rose
endlich mal wieder ne hammer ballade nach land of a mirical und roses to no one! 5/5
8. 9 2 9
auch eher so ein lücken füller! 3/5
9. Speedhoven
Weltklasse!!!!!!!! mehr kann ich dazu nicht sagen 5/5
10. Dead or rock
hat mich jetzt auch nicht überzeugt! 3/5
11. zu diesem lied möchte ich mich nicht äußern!!!!!!
Fazit: Für einen wie Tobias, der einer der besten Songwriter in Deutschland ist (für mich), ist es zu wenig nur 6 richtig gute lieder auf eine cd zu brennen! da muß das nächste mal mehr kommen!
Nichts desto trotz, ich werd auf jedenfall das konzert in KF besuchen! Denn live sind die einfach genial! Freu mich schon drauf!
Ich hatte mich ja schon EWIG auf die CD gefreut, seit ich sie habe, höre ich sie bei jeder Gelegenheit und sie wird einfach nicht abgedroschen. Die Nummern "Pages" und "Citizen Soldier" gehn genial ins Ohr und "She don't want the world" geht total unter die Haut.
Der Sound ist unverkennbar - eben 3 Doors Down, mit diesem Album haben sie wohl das beste bisher geschafft.
Bleibt zu hoffen, dass sich diese Steigerung weiterhin hält und sich die Jungs nicht von ihrem Weg abbringen lassen.
In Zeiten wie "Meteora" oder "Hybrid Theory" waren Linkin Park noch richtig geil, doch jetzt machen sie Party-Lieder wie "Bleed it out" und viel Kuschelrock wie "Shadows of the Day" und "Leave out all the rest". Die Lieder sind zwar gut, doch es hat sich einiges verändert.
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